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	<title>Mediawok Bangkok &#187; Sukhumvit</title>
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	<description>TV &#38; Film Production - Bangkok</description>
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		<title>Fahrradtour durch Bangkok</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grawe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien Stories]]></category>
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		<description><![CDATA[Für viele mag eine Fahrradtour durch Bangkok wie ein Albtraum klingen. Tatsächlich ist es aber ein Riesenspaß und man lernt mehr über die Stadt als bei so manch anderer Stadtrundfahrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_428" class="wp-caption alignnone" style="width: 535px"><img class="size-full wp-image-428 " title="Fahrradtour Bangkok" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/09/525_151.jpg" alt="Fahrradtour Bangkok" width="525" height="336" /><p class="wp-caption-text">Fahrradtour Bangkok</p></div>
<p>Holländer fahren Fahrrad. Ist doch klar. Deshalb zweifele ich keinen Moment an Michiels Kompetenz. Er wird mich heute durch Bangkok führen – auf dem Fahrrad! Das stellt er, man braucht also sein eigenes nicht mitbringen. Etwas enttäuscht bin ich schon, eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass mich nun auch ein echtes Hollandrad erwartet – stattdessen steht in Michiels Hauptquartier eine ganze Batterie von recht neuen Mountainbikes.</p>
<p>„Helme gibt es nicht! Ihr schwitzt darunter und dann rutscht der Helm über die Augen und man sieht nichts mehr. Steigert nur die Unfallgefahr!“ Die Fahrradsättel werden ungewohnt niedrig eingestellt, so dass man auf dem Sattel sitzend beide Füße platt auf den Boden stellen kann. So kann man jederzeit, wenn man sich unsicher fühlt, die Füße vom Pedal nehmen ohne zu kippeln. Neun Leute wagen heute morgen das Abenteuer auf zwei Rädern.</p>
<h3>DURCH BANGKOKS RUSH-HOUR</h3>
<p>Und schließlich radeln wir los, links auf die Sukhumvit. Vor dem Einkaufszentrum Emporium her, zwischen Bussen, LKWs und Taxis schlängeln wir uns wie einMotorradtaxifahrer durch den dichten Verkehr. Für viele ist das wahrscheinlich schon der abenteuerlichste Teil der Tour. Aber komischerweise kommt es mir gar nicht gefährlich vor. Erstens sind wir eine große Gruppe, man wird also nicht übersehen und zweitens fährt Michel immer vorweg, seine Assistentin On bildet stets das Schlusslicht. Vor allem aber sind Bangkoks Autofahrer für einen kurzen Moment so über die Horde &#8220;Farang&#8221; (Langnasen) auf Fahrrädern mitten in der morgendlichen Rush- Hour erstaunt, dass sie kurz vergessen, wie gewohnt zu drängeln und zu schneiden.</p>
<h3>WO SIND WIR?</h3>
<p>In die Soi 18 biegen wir links ein und stoppen dort kurz an der Baustelle der neuen Millennium Tower, bevor es in enge Gassen ohne Autoverkehr geht. „Ich hatte schon Kunden die seit zehn Jahren in Bangkok leben und drei Minuten nach Abfahrt mich gefragt haben: ‚Wo zum Teufel sind wir?’“ erzählt mir Michel. Für mich ist es auch Neuland – mitten in der Sukhumvit Gegend, die jeder Ausländer der in Bangkok lebt eigentlich glaubt zu kennen wie seine Westentasche, steht man plötzlich in einem chinesisch geprägten Viertel mit kleinen Handwerksbetrieben. Vor allem Schuhe werden hier offenbar produziert.<br />
Wir plaudern mit einem Schuster der handgemachte Schuhe für 200 Baht herstellt, ein ganzes Stück weiter verkokelt eine Frau Schweinehaxen mit einem Gasbrenner. Michel erklärt uns, dass die Haxen dadurch haltbarer werden. Noch mehr Ungewöhnliches erwartet uns auf dem Klong Toey Markt. Durch die Fleischabteilung würden die meisten am liebsten schnell durchbrausen. Geht aber nicht, durch das Marktgedränge müssen wir die Fahrräder schieben. Die Obstabteilung hingegen ist bunt und duftet verführerisch, hier könnte ich mir den ganzen Fahrradkorb voll laden. Michiel macht genau das und wenige Minuten später machen wir die erste Rast. In einem kleinen Park serviert er köstliche Rambutan.</p>
<h3>MIT DEM RAD ÜBERN FLUSS</h3>
<p>Am Klong Toey Express Boat Pier werden unsere Fahrräder auf ein Longtail-Boot verladen und wir überqueren den Chao Phraya. Auf der anderen Seite ist Bang Krachao – ein Paradies für Radfahrer. Der Fluss bildet eine natürliche Grenze zum lauten Bangkok und bisher haben die Immobilien-Entwickler es noch nicht für sich entdeckt. Man muss Bangkok also nicht mal verlassen um im Dschungel zu radeln. Wir passieren Mangrovenwälder, Kokosnussplantagen und Duriangärten. Die meiste Zeit radelt man auf recht schmalen, vielleicht ein Meter breiten, recht hohen Stegen, darunter kleine Kanäle – wer sich unsicher fühlt, kann allerdings auch jederzeit mit Michiels Assistentin On einen anderen einfacheren Weg fahren und später die Gruppe wieder treffen. Von Bangkoks Verkehrslärm hört man nichts mehr, unter dem Blätterdach ist es angenehm kühl. In alten Holzhäusern auf Stelzen leben hier die Menschen noch und auch wenn die meisten inzwischen in Bangkok arbeiten, betreiben viele hier noch Obstanbau. Wir stoppen kurz am Tempel Wat Bang Nam Phueng Nok und machen in einer kleinen Garküche mitten im Wald die zweite Rast. Mit dem Longtail-Boot geht es wieder zurück auf die andere Flussseite ins altbekannte Bangkok – Bang Krachao kommt einem dort vor wie ein Traum. Insgesamt waren wir nur rund vier Stunden unterwegs und haben Bangkok ganz neu kennengelernt.</p>
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		<title>Wigald Boning in Bangkok: &#8220;Schlangenblut erst ab 15 Uhr!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 06:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christinagrawe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien Stories]]></category>
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		<description><![CDATA[„Khun Weeegaaa“ oder „Mr. Bonninn“ – die Thailänder haben Schwierigkeiten mit der richtigen Aussprache seines Namens. Und dennoch ist der deutsche Comedystar Wigald Boning in Thailand tatsächlich richtig berühmt. Als „Dr. Megaclever“ kennen ihn viele, auf der Straße schaut man ihn an, Frauen möchten Erinnerungsfotos mit ihm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Khun Weeegaaa“ oder „Mr. Bonninn“ – die Thailänder haben Schwierigkeiten mit der richtigen Aussprache seines Namens. Und dennoch ist der deutsche Comedystar Wigald Boning in Thailand tatsächlich richtig berühmt. Als „Dr. Megaclever“ kennen ihn viele, auf der Straße schaut man ihn an, Frauen möchten Erinnerungsfotos mit ihm. Seine deutsche Sendung „Clever“ – die SAT1 Wissensshow, die er gemeinsam mit Barbara Eligmann moderiert – läuft nämlich auch im thailändischen Fernsehen, auf thai synchronisiert natürlich. Und weil der blasse deutsche Fernseh-Professor bei den Thais so gut ankommt, hatte ihn die hiesige Produktionsfirma jetzt in 3 weitere Shows als Gast eingeladen.</p>
<dl id="attachment_636" class="wp-caption alignright" style="width: 370px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-large wp-image-636 " title="Boning in Bangkok" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0156-600x908.jpg" alt="Boning in Bangkok" width="360" height="545" /></dt>
</dl>
<p>Ein Asienerlebnis der besonderen Art für den deutschen Comedian: „Ich kam bei der ersten Show an und es gab eine Produktionsbesprechung – nur auf thai! Bevor irgendwer mir mal irgendwas übersetzen konnte, wurde alles ganz hektisch, ich hörte so was ähnliches wie meinen Namen, das Rotlicht ging an und ich wurde einfach auf die Showbühne geschoben!“ Wigald Boning schüttelt immer noch lachend fassungslos den Kopf, als er mir über seine Erfahrungen im thailändischen Fernsehen erzählt: „In einer anderen Show, in einem Sketch sollte ich einen chinesischen – jaaaa, chinesischen! – Soldaten spielen und immer nur „yes“ sagen! Sie dachten wohl, Hauptsache Ausländer! Als ich aus Quatsch einmal „no“ sagte, schrieben sie ganz ernst „yes“ auf eine Tafel und hielten sie hoch für mich! Kein Witz!“</p>
<h3>Thailand Crashkurs</h3>
<p>Wigald Boning ist zum ersten Mal in Thailand, zum ersten Mal in Asien. „Das war schon toll, dass ich durch diese Fernsehsendungen gleich einen ganz besonders intensiven Einblick in thailändisches Leben bekam.“ Und ganz besondere kulturelle Lehrstunden. Wie man richtig grüßt im Fernsehen z.B.. Der thailändische Verbeugungsgruß Wai wurde mehrfach geübt mit ihm. „Mein Vorschlag, dass ich als Deutscher Hände schüttele oder nur nicke oder freundlich winke, wurde empört abgewehrt!“ Für einen Auftritt an einem Montag bekam er ein natürlich gelbes T Shirt, er lernte beim Dreh im Tempel, wann und wo man die Schuhe auszieht, dass man keine Witze über den König macht und auch nicht einfach fremde Menschen nach ihrer politischen Meinung fragt.<br />
„Ich finde toll, dass ich so mehr als nur die üblichen großen Sehenswürdigkeiten zu sehen bekam und wahrscheinlich in einer Woche Thailand intensiver erlebt habe als die meisten Touristen beim ersten Mal hier.“<br />
Und so wollte Wigald Boning auch seinen letzten Tag nicht faul am Pool verbringen, sondern nochmal eintauchen ins Bangkoker Leben abseits der Touristenpfade. Und wir durften ihn begleiten auf seinen ungewöhnlichen kulturellen Lehrpfaden durch Bangkok:</p>
<div id="attachment_639" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-639" title="Christina Grawe und Wigald Boning" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0109-600x396.jpg" alt="Christina Grawe und Wigald Boning" width="600" height="396" /><p class="wp-caption-text">Christina Grawe und Wigald Boning</p></div>
<h3>Lektion 1: Coole Fotos auf thailändische Art</h3>
<p>Die Thais lieben Wigald und sie lieben lustige Fotos. Und so wollte auch die thailändische Studentin Gig unbedingt ein Erinnerungsfoto mit „Dr. Megaclever“. Schließlich hatte sie erst neulich in seiner Show gelernt, wie sie Kaugummireste von ihrer Hose entfernen kann. Also Hände hoch – und Foto! „Hände hoch?“ Wigald Boning schaute erstaunt. Aber wer einen Tag lang mal beobachtet, welche Posen Thailänder beim Fotografieren einnehmen, weiß schnell, wie es geht. Gig erklärt es Wigald Boning: „Wenn du als Mädchen auf einem Foto wirklich sexy und niedlich aussehen willst, musst du mit beiden Hände neben dem Kopf ein V-Zeichen machen! Und coole Typen – so wie du – spreizen einfach Zeigefinger und Daumen unterm Kinn!“ „Das ist cool??“ fragt Wigald. „Ja!“ sagt Gig „das hat mal ein cooler Typ in einer Werbung so gemacht und das finden wir thailändischen Frauen total sexy bei Männern!“</p>
<div id="attachment_626" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-626   " title="Wigald Boning (cool)" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0086.jpg" alt="Wigald Boning (cool)" width="600" height="395" /><p class="wp-caption-text">Wigald Boning (cool)</p></div>
<h3>Lektion 2: Stinkende Früchte sind nicht immer verdorben.</h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Der Markt in Bangkoks Slumviertel Khlong Toey ist sicher einer der krassesten Orte für deutsche Touristen. Lebendige Fische zappeln in den Auslagen, auf dem Boden fließt das Blut der eben geschlachteten Kuh, Schweineköpfe türmen sich auf den Tischen neben Fröschen und Schlangen. Frischfleisch und Gemüse neben Billigtextilien. Die Gerüche überlappen sich. Wigald Boning findet´s toll und schaut sich interessiert alles an. </span></p>
<div id="attachment_631" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><img class="size-large wp-image-631 " title="Wigald Boning probiert Durian" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0127-600x908.jpg" alt="Wigald Boning probiert Durian" width="360" height="545" /><p class="wp-caption-text">Wigald Boning probiert Durian</p></div>
<p><span style="font-weight: normal;">Eine Marktfrau hält ihm eine riesige Frucht mit Zacken hin und schneidet sie auf für ihn. Ein extrem starker fauliger Geruch schlägt ihm entgegen. Aber nein, das Obst ist nicht verdorben. Der erfahrene Thailandreisende wird es wissen: es ist eine Durian, auch Stinkefrucht genannt. Und erst wenn sie sooo riecht, ist sie wirklich reif und wirklich lecker, sagen die Thais. Der deutsche Komiker glaubt´s und probiert mutig: „Wenn man sich ganz stark darauf konzentriert, den unangenehmen Geruch auszuschalten, dann schmeckt´s gut.“ So ganz gelingt es ihm aber nicht und den Rest der Frucht verschenkt er dann doch lieber.</span></p>
<h3>Lektion 3: Schlangenblut – erst nach 15 Uhr!</h3>
<p>Im Thailand-Film „The Beach“ trinkt Leonardo di Caprio ein Glas Schlangenblut. Und der Khlong Toey Market ist berühmt für Kobrablut und Nattercurry. „Ich habe schon mal Schlange gegessen! Ich probiere gerne alles!“ erzählt Wigald Boning. Aber wir suchen vergeblich, die Garküchen am Rande des Marktes verkaufen nur Huhn, Rind, Fisch und Schwein. Wo sind die berühmten Schlangendelikatessen? „Ngu? Schlange? Viel zu früh! Kobrablut gibts nicht vor 15 Uhr!“ erklärt ein Händler. Der Grund: Schlangenblut gemischt mit hochprozentigem Alkohol wird eine enorm aphodisiakische Wirkung nachgesagt und die will der Thailänder normalerweise doch eher abends genießen. Wigald Boning beschließt, auf das tierische Potenzgetränk doch lieber zu verzichten. Aber immerhin – wieder was gelernt!</p>
<h3>Lektion 4: Auch Geister schauen gerne fern.</h3>
<p>Ein Tempel weit abseits der Touristenziele: in der Sukhumvit Soi 77. Der Mae Nak Schrein im Maha But Tempel. Hier wohnt laut Legende der Geist einer jungen Frau, die Mae Nak hiess. Und der Geist schaut offenbar gerne fern, denn hier im Tempel läuft vor der Statue Mae Naks 24 Stunden lang der Fernseher. Als Wigald Boning dorthin kommt, läuft gerade Thaiboxen. „Ob sie auch meine Sendung mag?“ lacht er und lernt: Gläubige Thailänder opfern gerne praktische Dinge. Und so sieht dieser Schrein eher wie ein Wohnzimmer aus oder ein Geschäft. Es stapeln sich Kleidungsstücke, Schmuck, Kosmetika und Spielzeug für das Kind von Mae Nak. Mae Nak war eine junge Frau, deren Mann in den Krieg zog. In seiner Abwesenheit bekam sie ein Kind und starb dabei. Als der Mann zurück kam, fand er Frau und Kind aber wohlauf vor und merkte lange nicht, dass er mit einem Geist zusammenlebte. Diese alte thailändische Geistergeschichte wurde unzählige Male verfilmt, zuletzt auch als Soaopopera. Seitdem ist der Tempel noch beliebter und seitdem hat man auch Mae Nak einen Fernseher hingestellt. Denn wer maßt sich an zu behaupten, Geister würden nicht auch gerne mal fernsehen! „Wirklich einer der schönsten und interessantesten Orte Bangkoks!“ findet Wigald Boning.</p>
<div id="attachment_633" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-633" title="Im Tempel Maha But" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0172-600x396.jpg" alt="Im Tempel Maha But" width="600" height="396" /><p class="wp-caption-text">Im Tempel Maha But</p></div>
<h3>Lektion 5: Die Zukunft kostet 4 Euro.</h3>
<p>Auf dem Gelände rund um den Mae Nak Schrein stehen unzählige Tische mit Wahrsagern. „Das will ich auch mal!“ sagt Wigald Boning. Nach etwas Suchen bringt man ihm auch ein Mädchen herbei, das etwas englisch spricht. Als sie den Mund aufmacht, erschrecken wir kurz: die hübsche junge Frau ist gar keine. Mit tiefer Stimmer erklärt sie/er Wigald dann, wie viele Karten er ziehen soll. 20 Minuten lang werden Karten gemischt, gezogen, ausgelegt. Zu seiner Überraschung werden ihm aber keine mysteriösen Weissagungen gemacht, sondern lebensnahe praktische Tipps verkündet. „Take good care mobile phone!“ übersetzt der Ladyboy.</p>
<div id="attachment_634" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-634" title="Weissagung für Wigald" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0168-600x396.jpg" alt="DSC_0168" width="600" height="396" /><p class="wp-caption-text">Weissagung für Wigald</p></div>
<p>Verwirrt schaut Wigald hoch „Auf mein Handy aufpassen!? Okay, na klar!“ Für umgerechnet 4 Euro weiss er am Ende des Tages: sein Handy ist in Gefahr, sein Geldbeutel aber nicht. Finanziell werden die nächsten Jahr top sein. Wenn er zu viel arbeitet, wird er krank, sonst aber ist alles in Butter. Ach ja, seine Frau ist wahrscheinlich schwanger, teilt man ihm mit! Kann aber auch ein Übersetzungsfehler der Mädchens sein, das gar keins ist. Wigald Boning will aber am Abend vorsichtshalber doch mal zuhause anrufen und nachfragen – sofern er bis dahin sein Handy noch hat.</p>
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