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	<title>Mediawok Bangkok &#187; Chiang Mai</title>
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	<description>TV &#38; Film Production - Bangkok</description>
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		<title>Pand(a)emie in Thailand</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christinagrawe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist, als hätte ganz Thailand auf eine frohe Nachricht gewartet, sich regelrecht danach gesehnt. Nun gibt es sie, diese Nachricht, und das ganze Königreich scheint sich &#8211; im übertragenen Sinne &#8211; wohlig darin zu räkeln. Seit Monaten sind die Menschen hier voller Sorge um die Zukunft ihres Landes: immer wieder gab es Großdemonstrationen, politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist, als hätte ganz Thailand auf eine frohe Nachricht gewartet, sich regelrecht danach gesehnt. Nun gibt es sie, diese Nachricht, und das ganze Königreich scheint sich &#8211; im übertragenen Sinne &#8211; wohlig darin zu räkeln.<br />
Seit Monaten sind die Menschen hier voller Sorge um die Zukunft ihres Landes: immer wieder gab es Großdemonstrationen, politische Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg. Es gab Tote, der Ausnahmezustand wurde verhängt, tagelang waren die Flughäfen der Hauptstadt besetzt. Busse brannten, Panzer fuhren durch Bangkok, es wurde geschossen. Und wenn sich gerade mal politisch alle wieder beruhigten, gab es Meldungen über mysteriöse Todesfälle unter Ausländern, lebensbedrohende Würfelquallen wurden an den Küsten gesichtet und die Schweinegrippe auch hier festgestellt. In den Zeitungen standen ausschließlich Schreckensnachrichten über den immensen wirtschaftlichen Schaden durch die wegbleibenden Touristen und ähnliches.<br />
Aber jetzt das: seit Tagen beherrscht SIE die Seite 1 und ganz Thailand ist verliebt! In eine kleine Chinesin, die vor wenigen Tagen überraschend im Norden des Landes ankam. Die Thais schicken ihr körbeweise bunte Grußkarten, stehen Schlange, um sie zu sehen, sie tragen T-Shirts mit ihrem Foto, Tassen und Schlüsselringe mit ihrem Konterfei sind bereits in Produktion. Ein Festkomitee wurde gegründet, um weitere Willkommensfeierlichkeiten für sie zu planen, berühmte Mönche zur Segnung angefragt. Jede neue Einzelheit über sie wird in den Nachrichten verkündet. Dabei hat sie nicht einmal einen Namen. Und wirklich schön ist sie eigentlich auch nicht. Sie ist nur Handteller groß, wiegt 250 Gramm, ist spärlich behaart, blind, schrecklich laut quietschig und zappelig, wenn sie Hunger hat. Anfassen lässt sie sich nur von ihrer Mutter &#8211; und das ist die chinesische Pandadame Lin Hui im Zoo von Chiang Mai. Für alle überraschend bekam sie Ende Mai plötzlich ein Baby.<br />
Am Morgen benahm sie sich ein bisschen komisch, und der Tierpfleger traute seinen Augen nicht, als wenig später das weisse Pandawürmchen in den Käfig rutschte.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-470" title="Pandababy Lin Ping, kurz nach der Geburt" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/06/1165262566.jpg" alt="Pandababy Lin Ping, kurz nach der Geburt" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Pandababy Lin Ping, kurz nach der Geburt</p></div>
<h3>Tausend mal berührt&#8230;</h3>
<p>Niemand hatte geahnt, dass Lin Hui schwanger war und das, obwohl man diesbezüglich seit 6 Jahren nichts unversucht gelassen hatte. Die Riesenpandadame und ihr bäriger Gefährte Chuang Chuang schienen einander nämlich nur rein platonisch zugetan. Sechs Jahre lang in einem Haus, tausendmal berührt und tausendmal ist nix passiert. Die thailändischen und chinesischen Wissenschaftler arbeiteten mit allen Tricks. Ließen eine Schneekanone aus den USA einfliegen, um es den beiden ein bisschen behaglich kühl zu machen und sie so in Stimmung zu bringen. Aber nichts. Pandamann Chuang Chuang wurde auf Diät gesetzt, um ihn aktiver werden zu lassen. Auch das half nichts. Man zeigte ihm wochenlang Pandapornos, vielleicht lag es ja an der mangelnden Sexualaufklärung des Pandas, dachte man, Aber keine Reaktion. Lin Hui und Chuang Chuang blieben einfach nur Freunde. Letzter Ausweg für die Zoologen: künstliche Befruchtung. Der erste Versuch scheiterte. Im Februar dann der zweite Anlauf. Die sexmuffeligen Riesenpandas in Chiang Mai hatten mittlerweile schon längst einen landesweiten Starstatus erreicht. Ganz Thailand fieberte also mit. Der letzte Ultraschall aber zeigte nichts. Die Enttäuschung bei Fans und Wissenschaftlern war groß. Aber Lin Hui hatte offenbar alle ausgetrickst und überraschte sogar ihren persönlichen Tierpfleger mit ihrem Baby. Seitdem beherrschen die Meldungen über das Pandafieber die Nachrichten. Von Schweinegrippe will niemand mehr etwas hören. Alle Gespräche landen früher oder später bei dem Thema. „Hast du schon die neuesten Fotos gesehen?“ „Wann kann man denn dahin fahren?“ usw.. Jeder weiß plötzlich Bescheid, mit wie vielen Monaten Pandas die schwarzen Ringe um die Augen bekommen. Nein, sie werden nicht so geboren.</p>
<div id="attachment_471" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-471" title="Die typischen Panda-Flecken sieht man erst nach einigen Wochen" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/06/1163047552.jpg" alt="Die typischen Panda-Flecken sieht man erst nach einigen Wochen" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Die typischen Panda-Flecken sieht man erst nach einigen Wochen</p></div>
<p>Und sogar die Politiker lassen sich verzaubern von dem eigentlich noch recht unansehnlichen Bärchen. Es ist schon längst keine interne Zoo-Geschichte mehr, das 250 Gramm leichte Wesen ist innerhalb weniger Tage zur Staatsangelegenheit geworden. Da ist Deutschlands Wahnsinn um Eisbär Kaut wirklich nichts dagegen.</p>
<h3>Politische Pand(a)ffären&#8230;</h3>
<p>Ein ehemaliger General hat schon offizielle Gespräche mit Chinas Außenministerium aufgenommen, denn zum Schrecken aller soll das Pandababy nach zwei Jahren eigentlich nach China gebracht werden. Die Eltern Lin Hui und Chuang Chuang sind nämlich nur zeitlich begrenzt aus dem befreundeten Land ausgeliehen und im Vertrag ist auch der Verbleib eines möglichen Nachwuchses geregelt.<br />
Auch Premierminister Abhisit hat den Minipanda bereits besucht und persönlich die Geburtsurkunde überreicht. Auch er hat jetzt bereits den Dialog mit der chinesischen Regierung angestrebt. Das Baby muss in Thailand bleiben, sagt er. Ein bisschen klingt das so, als könne die winzig kleine Bärin das ganze Land aus der Misere retten. Und wer weiß, vielleicht kann sie es auch. Zumindest wollen viele Thailänder momentan genau das hören und glauben.<br />
Der Tourismusdirektor Chiang Mais hat bereits vorsichtig fröhlich einen Anstieg der Besucherzahlen der Region von mindestens 15 Prozent ausgerechnet.<br />
Beim Verkehrsministerium liegt der Antrag vor, in der Geburtsstadt des Pandababies KFZnummernschilder anfertigen zu lassen, auf denen die ganze Bärenfamilie die Autonummer malerisch umrahmt.</p>
<div id="attachment_472" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-472" title="Pandababy Lin Ping ist Thailands neuer Superstar" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/06/1173709653.jpg" alt="Pandababy Lin Ping ist Thailands neuer Superstar" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Pandababy Lin Ping ist Thailands neuer Superstar</p></div>
<p>Landesweit wurde Monate lang zur Namensgebung des Minipandamädchens aufgerufen. Der Gewinner bekam nicht nur die Ehre, sondern auch eine Million Thaibaht und ein Auto. Und das Pandababy heisst fortan Lin Ping, übersetzt heisst das &#8220;Eiswald&#8221;.</p>
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		<title>RTL-Moderator Marco Schreyl dreht in Chiang Mai</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grawe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien Stories]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Elefant der malt – an einer Staffelei mit einem Pinsel im Rüssel. Das Bild, das er malt, ist nicht irgendein abstraktes Gekleckse, sondern ein Elefant – also praktisch ein Selbstporträt. „Unglaublich!“ dachte RTL-Moderator Marco Schreyl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_484" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-484" title="Marco Schreyl mit dem Künstler" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2008/07/DSC_0090-600x398.jpg" alt="Marco Schreyl mit dem Künstler" width="600" height="398" /><p class="wp-caption-text">Marco Schreyl mit dem Künstler</p></div>
<p>Ein Elefant der malt – an einer Staffelei mit einem Pinsel im Rüssel. Das Bild, das er malt, ist nicht irgendein abstraktes Gekleckse, sondern ein Elefant – also praktisch ein Selbstporträt. „Unglaublich!“ dachte Marco Schreyl, als er das Video auf YouTube sieht und macht sich auf den Weg nach Thailand.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/He7Ge7Sogrk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/He7Ge7Sogrk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die letzte RTL-Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ ist gerade erfolgreich zu Ende gegangen. Eine anstrengende aber auch sehr erfolgreiche Zeit für den Moderator Marco Schreyl. Die Show war mal wieder ein Quotenrenner.</p>
<h3>Dreharbeiten zu neuer RTL-Show</h3>
<p>Eigentlich würde man erwarten, dass er nach Thailand kommt um ein paar Tage am Strand zu entspannen. Er ist aber hier in Chiang Mai um für eine andere RTL-Sendung zu drehen „Unglaublich – die Show der Merkwürdigkeiten“.<br />
„Wir zeigen Unglaubliches und erklären dies. Das ist eine Sendung für den intellektuellen Zuschauer genauso wie für den, der einfach Spannung und Action haben will. Und deshalb ist es auch eine Show für die ganze Familie“, erklärt Marco Schreyl, „bei dem malenden Elefanten aus Thailand wollte ich mich selbst vor Ort davon überzeugen, dass er die Bilder wirklich selber malt.“<br />
Für Marco Schreyl ist es die erste Reise nach Asien überhaupt und er ist sofort begeistert: „Thailand ist so gegensätzlich. Einerseits ist es chaotisch: viel Verkehr, Luftverschmutzung, usw. Andererseits sehr ruhig und geerdet. Ich genieße hier das tolle Essen und die Ruhe und Gelassenheit der Menschen. Ich könnte mir auch gut vorstellen mal im Urlaub nach Chiang Mai zu kommen. Nicht ganze zwei Wochen aber mal so fünf Tage zum Runterkommen. Vielleicht sogar in einem Tempel. Aber dann würde ich schon gerne auch mal Bangkok sehen und die thailändische Sonne an einem Strand genießen.“<br />
Gleich frühmorgens geht es ins Lampang Elephant Conservation Centre etwa eine Stunde außerhalb von Chiang Mai.</p>
<div id="attachment_486" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><img class="size-large wp-image-486 " title="Marco Schreyl als Mahout" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2008/07/DSC_0138-600x902.jpg" alt="Marco Schreyl als Mahout" width="360" height="541" /><p class="wp-caption-text">Marco Schreyl als Mahout</p></div>
<p>„Ganz ehrlich? Mein erster Eindruck? Ich hatte Angst. So ein Elefant ist besser als ich in jeder Situation. Er ist riesig, so stark und, was mich echt erstaunt hat, unglaublich schnell! Aber er hat auch was Schlichtes, Einfaches. Ich finde die Augen ganz toll und er fasst sich ganz toll an. Die Angst habe ich verloren, Respekt bleibt.“ Als erstes lernt Marco Schreyl wie man aufsitzt und reitet. „Das sieht so gemütlich aus auf so einem Elefanten, aber das ist echt anstrengend. Man muss die Beine fest andrücken und ein bisschen anziehen, wie auf einem Pferd eigentlich. Außerdem habe ich die ganze Zeit gedacht: ‚Ich wieg fast 100 Kilo – das arme Tier!’“</p>
<h3>Ein Schwergewicht der thailändischen Kunstszene</h3>
<p>Schließlich geht es zum Malen. Der Mahout (Elefantenführer) baut eine Staffelei auf und Marco Schreyl darf dem Elefanten den Pinsel reichen. Der wird einfach in den Rüssel gesteckt. „Wenn man sich die Füsse anschaut, das ist faszinierend. Die tragen drei bis fünf Tonnen Gewicht und sehen so weich aus. Die Beine fühlen sich an wie ein Baum. Aber das Beste ist echt der Rüssel. Der ist feucht und weich und der kann pusten und saugen. Mich hat er mal angepustet, als ich ihm den Pinsel gegeben habe. Das war ein warmer feuchter Sturm“ lacht Marco Schreyl „nicht sooo angenehm“.<br />
Tatsächlich malt der Elefant einen Elefant. Der Mahout hält ihn ein wenig am Stoßzahn. Das dient dem Elefanten aber praktisch nur als Fixpunkt. Mit seinem Rüssel kann er Baumstämme tragen. Malen ist für ihn etwas extrem filigranes. Nur wenige Elefanten können tatsächlich etwas Gegenständliches malen. Das Ergebnis jahrelangen Trainings. Die meisten bringen nur Abstraktes aufs Papier.<br />
„Das Malen ist spannend. In Europa würde das nicht klappen“ ist Marco Schreyl überzeugt, „dazu gehört eine Menge Hartnäckigkeit und zugleich Liebe vom Mahout. Wie bei einer Mutter und ihrem Kind. Wir sind da zu ungeduldig.“<br />
Der RTL-Moderator bedauert, dass die Kommunikation so schwierig ist. „Thai ist, glaube ich, eine sehr schwierige Sprache. Ich hätte mich gern mehr mit den Thailändern unterhalten. In den Gesichtern hier kann ich mich fest gucken. In Deutschland lässt man sich Schlupflider wegoperieren. Hier haben alle Schlupflider und egal wo man hinschaut. Alle haben etwas Schönes.“</p>
<div id="attachment_488" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-488" title="Die camera crew mit Protagonisten" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2008/07/DSC_0131-600x398.jpg" alt="Die camera crew mit Protagonisten" width="600" height="398" /><p class="wp-caption-text">Die camera crew mit Protagonisten</p></div>
<h3>Erst die Arbeit dann Spa</h3>
<p>Gewohnt hat Marco Schreyl in Chiang Mai im charmant stilvollen Rachamankha Hotel. Nach den Dreharbeiten hat er dort im Spa in am Swimmingpool sich im Sonnenuntergang massieren lassen. „Die Atmosphäre da war der Hammer. Ich hatte noch nie eine Thai-Massage. Was die mit einem anstellen. Die Masseurin war nett, hat immer gefragt, ob sie mir weh tut.“</p>
<p>Nach eigener Aussage ist Marco Schreyl kein Souvenierjäger. Dafür hat er trotzdem fleißig geshoppt. Ein Holzperlenarmband, getrocknete Früchte, das Bild das der Elefant gemalt hat und ein Fächer aus Elefantendung (kein Witz!) nimmt er mit nach hause nach Köln.</p>
<p>Um die Tradition der Elefantenausbildung lebendig zu erhalten wurde dieses Conservation Center gründet. Hier werden junge Elefanten traditionell ausgebildet und in einer Elefantenklinik werden kranke Artgenossen aus der Umgebung fachgerecht gepflegt. Die Haltung der Tiere ist hier streng überwacht und durchaus artgerecht.</p>
<h3>TV Production by Mediawok</h3>
<p>Sender/Format: RTL/„Unglaublich – die Show der Merkwürdigkeiten“<br />
Kunde: i &amp; u TV Produktions GmbH<br />
Producer: Alexander Grawe<br />
Kameramann: Andreas Nebeling<br />
Erstausstrahlung: 18.07.2008</p>
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		<title>Hotel-Tipp: Rachamankha in Chiang Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 01:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexandergrawe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Chiang Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Design Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Rachamankha]]></category>
		<category><![CDATA[Relais & Chateaux]]></category>
		<category><![CDATA[Thai-Lanna]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[„Rachamankha ist viel mehr als einfach nur ein Hotel. Es ist eine Erfahrung.“ Verheißende Worte, die wir nur bestätigen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_141" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-141  " title="Hotel Rachamankha Chiang Mai" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/09/DSC_01681-1024x680.jpg" alt="Der Pool des Rachamankha" width="614" height="408" /><p class="wp-caption-text">Der Pool des Rachamankha</p></div>
<div id="attachment_161" class="wp-caption alignright" style="width: 418px"><img class="size-large wp-image-161  " title="Säulengang Hotel Rachamankha Chiang Mai" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0159-680x1024.jpg" alt="angenehm kühle Säulengänge" width="408" height="614" /><p class="wp-caption-text">angenehm kühle Säulengänge</p></div>
<p>„Rachamankha ist viel mehr als einfach nur ein Hotel. Es ist eine Erfahrung.“ Verheißende Worte auf der Homepage, die wir nach unserem Besuch nur bestätigen können. Rachamankha ist nicht nur ein weiteres von unzähligen Lanna-Style-Boutique-Resorts, wie sie im Norden von Thailand an jeder Ecke zu finden sind, es ist wirklich anders.</p>
<p>Wunderschön, stilvoll, erholsam und perfekt im Service. Ein friedlicher Ort zum Durchatmen.</p>
<h3>Lage</h3>
<p>Das Rachamankha ist mitten in Chiang Mais Altstadt gelegen und dennoch ruhig. Die ganze Anlage ist einem Tempel nachempfunden und man fühlt sich auch wie in einem Kloster.</p>
<h3>Zimmer</h3>
<p>Die Zimmer sind um einen wunderschönen Innenhof angeordnet, im hinteren Teil befindet sich ein Pool und ein extra Bibliotheks-Gebäude, wo Sherry, Cognac und viele Bücher auf einen Aperitiv-Besuch der Hotelgäste warten. Zimmer und Hotel sind mit vielen chinesischen, burmesischen und Thai-Lanna-Stil-Antiquitäten ausgestattet, alte Türen sind in moderne Badezimmer integriert. Kleine Extras – wie der Rachamankha-Teddybär, der auf jeden Gast wartet – schaffen Wohlfühlatmosphäre.</p>
<h3>Preise</h3>
<p>Das mehrfach für sein Design preisgekrönte Hotel gehört zur Gruppe Relais &amp; Chateaux. Die Nacht kostet ab ca. 100 Euro, achten Sie aber auf Lastminute oder Nebensaison-Angebote.</p>
<div id="attachment_163" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><a href="http://www.media-wok.com/wp-admin/Lounge"><img class="size-large wp-image-163 " title="Hotel Rachamankha Lounge" src="http://www.media-wok.com/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0164-1024x680.jpg" alt="DSC_0164" width="614" height="408" /></a><p class="wp-caption-text">Lounge</p></div>
<h3>Adresse</h3>
<p>Rachamankha<br />
6 Rachamankha 9<br />
T.Phra Singh<br />
Chiang Mai 50200</p>
<p>Tel. +66-0-5390-4111<br />
Fax +66-0-5390-4114</p>
<p><a href="http://www.rachamankha.com">www.rachamankha.com</a></p>
<p>sales@rachamankha.com</p>
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